CAMACHO NEGRO TASTING

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Foto : Heiko 
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Foto : Heiko 

Heiko Dez. 2007




Camacho Negro - der Name ist Programm.


Mit einem nicht ganz feinen (aber auch nicht wirklich groben), matten Madurodecker kommt diese
honduranische Puro (Format --> Churchill?) extrem boxpressed daher.

Die Rollung ist recht fest, was jedoch hinterher nicht zu dem befürchteten Zugwiderstand führt, dieser ist über die gesamte Rauchdauer für mein persönliches Empfinden sogar eher zu leicht.


Die Zigarre hat einen angenehmen, intensiven Geruch nach weissem Pfeffer und dunkler Schokolade.... und Schokolade und Pfeffer passen sehr gut zusammen, auch wenn ich bisher nur die Kombination dunkler Pfeffer mit weisser Schokolade hatte....
 

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Foto : Heiko 
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Foto : Heiko 

Anschneiden, anzünden, der erste Zug: die geballte Ladung!


Die Camacho startet mit einem Paukenschlag, ist sofort präsent und zwar mehr als deutlich, wobei pfeffrige Noten und Gewürze ganz klar die Oberhand haben. Dieser Eindruck bleibt über das erste Drittel bestehen. Im zweiten Drittel geht die Intensität zurück, der Rauch wird sehr weich und vollmundig.

Im letzten Drittel legt sie wieder zu und die Töne dunkler Schokolade kommen deutlicher zum Vorschein, werdet begleitet von ledrigen Aromen.


Der Abbrand ist gleichmässig über den gesamten Rauchverlauf, die Asche fällt jedoch trotz gemütlichen Rauchens immer wieder ab, als beim ANS-internen Langaschwettbewerb *zwinker* hätte ich damit ganz schlecht abgeschnitten.


Nach 2 Stunden Rauchdauer entwickelt die Camacho plötzlich eine sehr
unangenehme Schärfe, so dass ich sie schleunigst in ihre letzte Ruhestätte bette...

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Heiko "Eldondo"

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