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Damit macht man dann am nächsten Tag im Zug weiter.
Man amüsiert sich noch über die Gesichter der erschrockenen Zigarettenraucher, die Angesichts der Rauchschwaden der versammelten Zigarren nur noch den Kopf schütteln.
Gestärkt mit „Weck, Worscht und Woi" und den ersten Zigarren kommt man in der großen Stadt an und wird dort gleich herzlich von den dort heimischen Zigarrenliebhabern empfangen.
Nach dem Austausch der Gastgeschenke werden die Zimmer im nahe gelegenen Hotel bezogen und man begibt sich ins Zentrum.
Dort nimmt man Platz auf der Terrasse eines privaten Zigarrenclubs und geniest Wetter, Getränke, Essen und Zigarren. Das man dabei auch mal wieder nette Zigarren geschenkt bekommt versteht sich von selbst.
So gestärkt besucht man einen netten kleinen Zigarrenladen - ideal wäre ein Habanos-Specialist wie Duske & Duske.
Man wird dann weiterziehen zu einem zweiten Geschäft - als Steigerung eine kurz zuvor eröffnete Casa del Habano ?
Das hätte was!
Dort wird man aufs freundlichste erwartet und wir verbringen einige wirklich nette Stunden mit unserer Lieblingsbeschäftigung und neu eintreffenden alten Bekannten.
Dann wird noch schnell eine wirklich wischtische Meldung zur neuen Portmann Lounge in Spanien abgesetzt.
Am Abend werden sich unsere städtischen Freunde nicht lumpen lassen:
Sie haben in einem Restaurant einfach einen Extrasaal gebucht und ein Menü kochen lassen dass einfach großartig ist und zur Zigarre und den Weinen passt. Und auch hier vergrößert sich die Truppen nochmals durch neu eintreffende alten Bekannte.
Auch ist im Anschluss eine Lounge reserviert worden, damit man von Nichtrauchern ungestört weiterplaudern kann bis lang nach Mitternacht.
Der nächste Tag würde dann mit einem ausgedehnten Frühstück starten.
Man wird sich dann auf eine gecharterte Barkasse begeben und diese zum Dampfer machen.
Ungestört von miesepetrigen Nichtrauchern wird man eine ganz persönliche Hafen Rundfahrt machen und nochmals kräftig rauchen und wieder viel lachen.
Dann wird man wohl leider wieder die Heimfahrt antreten und sich wehmütig von alten Zigarrenfreunden und neu gewonnenen verabschieden müssen. Auf der Rückfahrt werden sicherlich Alle ein wenig müde sein und nicht mehr so viel rauchen wie auf dem Hinweg. So - soviel zu diesem Traum.
Wir haben ihn wahr werden lassen: Ende März Anfang April besuchten wir mit einer zehn Mann starken Truppe unsere Freunde von den Hamburger „Cigarmigos".
Es wahr ein Zigarrenpower Wochenende vom feinsten und wir werden uns wohl hier sehr anstrengen müssen dieses Niveau bei einem Gegenbesuch unserer norddeutschen Freunde erreichen zu können - aber wir werden auch als Gastgeber unser Bestes geben - so wie wir es als Gäste in Hamburg gegeben haben. Andreas „Rheinhessenraucher" |
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