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Nach
kurzen 4h50 Std. Flug beginnt die LH B-747-400 den Anflug auf Dubai vom
Persischen Golf her anfliegend. In der Dunkelheit leuchten die Feuer der
riesigen Ölbohrinseln unter uns.
In
einer Rechtskurve fliegen wir dann geradeaus auf Downtown Dubai, lassen
den Creek, die alte Lebensader Dubais mit seinen pittoresken Dhows rechts
liegen, schauen noch auf die changierenden Farben in der Fassade des neuen
Symbols, dem Burj Al Arab Hotels, und landen pünktlich nach 5h20 Std.
Flugzeit bei angenehmen 26 Grad Mitte März in Dubai.
Statt
eines geplanten Urlaubes in Kuba, haben wir uns kurzfristig entschlossen
8 Tage Urlaub in Dubai zu machen.
Die
Gründe : Statt enger Charter grosszügige Business Class, statt langen
Flug kurzer Hopser, statt Minus 6 Std. Zeitunterschied plus 3 ( was angenehmer
besonders bei der Rückkehr ist ), und das Zigarrenangebot samt Preise
ist –fast- genauso hochwertig und günstig wie dort, aber ohne den Stress
des Sozialismus und des Fake Angebotes auf allen Plätzen und Strassen.
Eine
Limousine bringt uns in das ca. 1h15 Std. entfernt gelegene „Jebel Ali
Hotel“, Schauplatz vieler Golfturniere. Zwischen Dubai und Abu Dhabi gelegen
war es eines der ersten Luxus Hotels in Dubai vor ca. 20 Jahren. Neu angebaut
sind sehr schöne, grosse Apartments im Palm Court.
Im
Jebel Ali Hotel an der Sports Bar beim Sundowner.
Der
Privatstrand ist grosszügig, eine Marina ist dabei, der schön angelegte
Garten mit den Palmen mehr als genug um seine Ruhe zu haben, was bei 3
Pools, inkl. eines mit Meerwasser eigentlich auch nicht schwer fällt.
Am
Strand vom Jebel Ali Hotel, im Hintergrund wird die „Palme“ von Jebel
Ali gebaut.
Nachteil
der ruhigen Lage : Die Fahrt in die Stadt mit dem Hotel Shuttle-Bus dauert
geschlagene 1:35 Std., die man allerdings auch zur Siesta nutzen kann.
Bei
dieser Fahrt kann man die gigantische Entwicklung Dubais zu einem Dreh-
und Angelpunkt des Mittleren Ostens eindrucksvoll betrachten. Besonders
wenn man die Stadt und die Emirate seit 1977 kennt.
Mir
fällt spontan Singapore ein. Eine kleine Inselrepublik die es auch im
Akkord geschafft hat sich zum Finanz-Verkehrs- und Einkaufszentrum zu
entwickeln und Hauptknotenpunkt der Region ist.
In
Dubai ist das alles zu bewundern, jedoch ist es hier einen Tick gigantischer,
denn zu diesen Attributen kommen noch dazu : Die Dubai Media City, ein
HQ für Sender und Newsagenturen, hier sind CNN, Reuters, MBC und alle
anderen vertreten.
Die
Dubai Internet City, sämtliche Technologie Firmen von Rang und Namen sind
hier vertreten.
Der
Flughafen wird gerade um ein neues Terminal ausgebaut, Tag und Nacht wird
hart gearbeitet, eine riesige „Badewanne“ wartet darauf mit einem ultramodernen
Terminal ausgefüllt zu werden.
Pläne
für die grösste Indoor-Ski-Piste ( !! ) sollen bald umgesetzt werden.
Die
3 grössten Projekte jedoch sind ohne Zweifel die 2 „Palmeninsel„, sowie
die „Weltinsel „.
Neben
unserem Hotel ist der Stamm der „Jebel Ali“ Palme bereits auf 4-5 Km.
Länge fertiggestellt, auch hier wird im 24 Std. Betrieb gearbeitet, Schiffe
bringen den Aushub weg, riesige LKWs fahren den Stamm hoch. Aus der Luft-,
bzw. der Weltall Perspektive wird man um die Palmenblätter herum ein Arabisches
Gedicht lesen können, dieses Gedicht besteht aus Tausend Häusern die auf
Stelzen gebaut in der Lagune die Worte dieses Gedichtes formen.
Im Projekt Büro ein Modell der Jebel Ali Palme.
Das
Palmen Projekt von Dubai ; links die Jebel Ali Palme, in der Mitte die
Burj al Arab Palme, oben die „Welt Insel“ vor der Küste von Dubai.
Die andere Palme, die Jumeirah Palme nahe dem Burj Al Arab, ist zwar äusserlich
gesehen „nur“ eine Palme, allerdings hat es diese Palme „unter sich“.
Um
die Palme herum sind die besten und schönsten Tauchreviere dieser Welt,
vom Barrier Reef bis zu den Cayman Islands nachgebildet, sodass man all
diese Reviere mit einem einfachen Sprung ins türkise, warme Wasser erreichen
kann.
Der
Stamm der Palme wird 10-12 Luxushotels beherbergen.
Wer
sich für diese Häuser oder Apartments interessiert, die teilweise auch
noch bezahlbar sind, sollte sich schleunigst einen Termin bei der Immobilienfirma
geben lassen.
Der
Grossteil ist bereits verkauft. Viele Prominente haben sich von der Privatsphäre
und der Exklusivität besonders angezogen gefühlt. Im Büro herrscht Gedränge
und man kommt kaum an ein Verkaufsgespräch.
Gedränge
herrscht auch im Jumeirah Beach Hotel, im Schatten des eleganten Hotelsegels
Burj Al Arab.
Besonders
viele Russische Gäste, wie überall in der Stadt, da die Destination für
Russen sehr attraktiv ist, die Flüge kurz und das Angebot verlockend.
Die
Männer sind korpulent, etwas grob im Auftreten, rough & tough. Die
Frauen teilweise sehr elegante Luxusmodelle die Evianwasser auf ihre Haut
am Pool sprühen. Bei den deutschen Gästen ein ähnliches Bild, Gegensätze
zwischen sächsischen Handwerksmeister und Düsseldorfer Golfspieler.
An
Hotels mangelt es jedoch nicht in Dubai, sodass man seine persönliche
Auswahl treffen kann.
Blick
vom Jumeirah Hotel.
Das
Burj al Arab Hotel, das Jumeirah Hotel
und
die Stadt Dubai im Hintergrund.
A
Dream in the Night ... Fotos
: Burj al Arab Hotel.
In
der Stadt konzentrieren sich die Luxus Business Hotels wie das Hyatt,
Dubai Hilton Creek, etwas weiter dann am World Trade Centre das Emirates
Towers, das höchste Gebäude im Arabischen Raum, das Fairmont, das World
Trade Centre. Dann ausserhalb das Royal Mirage, Meridien, Sheraton etc.
Ein
sehr schönes Hotel im Jumeirah Viertel ist das Jumeirah Beach Club Hotel,
der früher den Hilton Beach Club beherbergte, und wo wir immer sehr gerne
waren. Gäste des Emirates Towers Hotel können diesen als Beach Club benutzen,
was ein besonderer Anreiz darstellt.
Strassenkunst
in Jumeirah mit den Emirates Towers im Hintergrund.
Im
Juneirah Beach Club gibt es Habanos.
Alle
diese Hotels haben natürlich ihre Attraktivität was Gastronomie und /
oder Zigarren betrifft.
La
Casa del Habano auf Arabisch.
Sowohl
im –älteren- Intercontinental Hotel am Creek wie auch im Emirates Towers
befinden sich offizielle Casa del Habano Geschäfte. Zwar ist der Preis
hier natürlich höher als im Duty Free, aber man kann einzelne Habanos
zum probieren erwerben. Zusätzlich hat man Zubehör und Zigarrenliteratur,
ua. auch das ECCJ.
Die
Casa del Habano im InterContinental Hotel Dubai.
Und
im Emirates Towers Hotel.
Alle
anderen Hotels in Dubai haben zumindest Zigarrenshops oder Walk In Humidors.
Im Fairmont befindet sich im 2-ten Stock die Cigar Lounge. Leder, Edelholz,
klein, cozy, private Humidors, grosses, gutes Angebot.
In
der Cigar Lounge des Fairmont Hotel mit Michael.
Im
Emirates Towers ebenfalls eine Cigar Lounge mit offenem, 30 Stockwerke
hohem Atrium, die allerdings wegen Renovierung geschlossen war.
Die
Preise in der Stadt sind etwa doppelt so teuer wie am Airport Duty Free,
Beispiel : Hoyo de Monterey Epicure Nr. 2 EUR 15.- in der Fairmont Hotel
Cigar Lounge.
Meiden
sollte der Zigarrenraucher jedoch das Ritz-Carlton Hotel. Obwohl explizit
bei der Reservierung für das Abendessen auf Cigar Smoking hingewiesen,
wurde dies nicht nur im Restaurant sondern auch im Garten ( !! ) untersagt.
Ein
Tip : Bei der Ankunft, nach der Passkontrolle vor der Kofferausgabe links
im Arrival Duty Free Zigarren einkaufen. Allerdings ist das Angebot nicht
sehr gross.
Special
Tip : Sagen was man gerne hätte und sich die Kisten, falls vorrätig, aus
dem Departure Duty Free, bzw. Casa del Habano dort bringen lassen. Dauert
20 Minuten bzw. vor dem Abflug bei der Casa im Duty Free bestellen und
nach der Ankunft im Arrival Duty Free abholen.
In
der Casa del Habano des Dubai Airport mit Mr Melville.
Gastronomisch
überzeugt Dubai mit der Qualität und der Vielfalt des Angebotes. Vom Shawerma
Stand auf der Strasse bis zum Gourmettempel ist alles vorhanden und ein
Erlebnis.
Auch
die multinationale Gesellschaft Dubais, die vielen Expatriates, die vielen
Geschäftsleute gehen gerne und viel aus, man trifft sich. Das
Motto ist : Work hard and Play hard.
Einige
Tips : Meine Frau und ich erholen uns gerne im britischen „ The Pub „
im ersten Stock des Interconti Hotel vom Besuch des Gold Soukhs.
Gutes Bier, exzellente Snacks wie das Fish & Chips aus frischem Hammour,
ein Fleisch wie Butter.
Auch
im Interconti, auch Seafood, aber extrem teuer : das „The Fish Market
„ . Dort auch das Persische First Class Restaurant „ Shabestan “.
Das
Royal Mirage beindruckt mit dem „Tagine“ auf Arabische/Nordafrikanische
Art.
Der
beste Italiano Dubais, das „Bice“ im Hilton Jumeirah, ist delicioso.
In
der Diyafah St., nachdem man im nahen Venezianischem Shopping Tempel „
Mercato „ sich mit Cerrutti oder Daniel Hechter oder Mango zu 75% Discount
eingedeckt hat, kann man sich hervorragende Shawermas, Falafels, Hommous,
Tabouli mit frisch gepressten Säften open air bei „ Al Mallah „ servieren
lassen. Ein vorzügliches Abendessen für AED 80 ( 18 EUR ).
Mezze
und Shawermas bei Al Mallah in der Diyafah St.
Wer
das gleiche möchte, nur luxuriöser und dazu gleich in einem ultramodernen,
eleganten und ruhigem Shopping Palast, der gehe zu „ Goodies „ in
der Wafi City Mall, erster Stock. Ein Arabischer Delicatessen Laden mit
fantastischen Angebot an frischen Speisen.
Al
Fresco Lunch im Schatten des Burj al Arab Hotel.
Das
Gegenstück dazu im Fairmont Hotel.
Selbst
beim Dinner im „Spectrum on One“ des Fairmont Hotel gibt es ein gutes
Zigarren Angebot.
Nach
einer Zigarre und einem Sundowner Drink in der Cigar Lounge, ein faszinierendes
Gourmet Angebot aus Asien / Arabien / Europa im „ Spectrum on One „. Thai
Fish Cakes, Chinese Dimsum, Crab Spring Rolls, Sichuan Black Pepper Beef,
Japanese Yakitori, Austern, eine beindruckende Fusions Orgie in einem
eleganten, nüchternen, design orientierten, offenem, grosszügig gestalteten
Restaurant, effizient und charmant managed von Herrn Jürgen Purgstaller
aus Felix Austria.
Ein
Erlebnis in Gastronomie und First Class Service, das man aufgrund des
Angebotes von 7 verschiedenen nationalen Küchen jeden Tag geniessen könnte.
Die
offene Lobby des Fairmont Hotel Dubai.
Daneben,
für den eindimensionalen Geschmack, das nicht minder gute „ The
Exchange „ neben der Cigar Lounge, ein Steak & Beef Grill mit coolem
Charme.
Gegenüber
vom Fairmont stehen die Türme der Emirates Towers. Eine kühne, elegante
Konstruktion. Im 52 Stock ein Gin Tonic & Zigarre mit Weitblick über
die Stadt in „ Vu’s „ Bar, die allerdings durch die Dachschräge etwas
gedrängt wirkt und auch sehr gut besucht ist.
Im
„ Rib Room „ auf Lobby Level ein sehr gutes Abendessen, kreativ, optisch
sehr anprechend, gute Weinauswahl, aber ein desinteressierter, lustloser
Service, ohne sichtbares Management. Schade.
Dafür
hervorragender Service im grössten Business Dubais nach Öl und wohl vor
dem Tourismus ; dem Goldhandel.
Sowohl
im Gold Soukh mit seinen überdachten Gassen und den kleinen aber reich
glänzenden Shops, wie auch in allen Hotels und Malls schaut man auf Gold,
Schmuck, Juwelen, Ringe, Ketten, Armbänder, funkelnde Steine und andere
Pretiosen.
Das
Mercato Shopping Centre in Jumeirah.
Eine
gute Begründung seiner Frau gegenüber für den eigenen Zigarreneinkauf.
So kommt jeder auf seine Kosten. Besonders allerdings die Frau, denn Gold
ist doch teurer als gute Habanos.
Man
zahlt in Dubai nur den aktuellen Tagespreis für das Gewicht des Schmuckes,
Herstellung ist gratis, das Angebot riesig. Eine exzellente Juwelierkette
ist „ Damas „, überall vertreten.
Tip : Alten Goldschmuck das man nicht mehr trägt mitbringen, in
Zahlung geben und sich für den Erlös neuen Schmuck mitnehmen, bzw. Vouchers
für den nächsten Besuch falls man nicht auf Anhieb alles findet.
Gegenüber
dem hinterem Ende des Goldsoukhs die Antidosis : Vegetarische Samosas
und Säfte am Busbahnhof, ganz einfach aber im sitzen. 9 Samosas, 2 frisch
gepresste, köstliche Orangensäfte für 3 EUR. Und ein freundlicher, exzellenter
Service von wirklich interessierten Menschen die sich freuen dass man
sich dazu gesellt und dass es einen schmeckt.
Apropos
Fortbewegungsmittel : Für 8 EUR kann man ein Boot am Creek mieten und
diesen hoch und runter fahren.
Der
Dubai Creek und die Innenstadt.
Als
Ausflüge sehr interessant : Die Oase Al Ain mit wunderschönen Gärten,
von hier aus kann man auch nach Oman kurz hineinfahren.
Auch
die Küste entlang, Richtung Strasse von Hormuz und Golf von Oman hat wunderschöne,
reizvolle Ecken, wilde Strände und Marsartige Gebirge.
Ich
empfehle eine Fahrt nach Al Fujairah, Ras Al Khaima, Khor Fhakkan, alles
Tagesausflüge auf gut ausgebauten Strassen.
Man
fährt dabei am Emirat Sharjah vorbei, Dubais Nachbar und ein gutes Beispiel
dafür wie liberal, tolerant und fortschrittlich Dubai – oder Abu Dhabi
- selbst ist.
Als
wir Ende der siebziger Jahre noch 4-5 Tage frei in Sharjah hatten, konnten
wir eine ähnliche Lebensqualität wie in Dubai, nur einige Kilometer entfernt,
geniessen.Restaurants, Hotels, Pubs, Bikinis.
Doch
Sharjah besitzt kein Öl und hatte somit kein Geld für die ehrgeizigen
Pläne der Ruler des Emirates.
Also
übernahm Saudi Arabien die Finanzierung des Staatsbudgets.
Allerdings
musste Sharjah dafür die islamische Gesetzgebung übernehmen, die Pubs
wurden geschlossen, Alkohol verboten, Bikinis auch.
Abu
Dhabi wiederum ist die offizielle Haupstadt der Emirate. Ruhiger und weniger
hektisch als Dubai, entwickelt sich Abu Dhabi auch zum Finanzplatz der
Region. 90 % der Ölvorräte befinden sich hier. Der Tourismus wird langsam
aufgebaut, erreicht aber bei weitem nicht die Bedeutung die es in Dubai
hat.
An
der Corniche von Abu Dhabi bewundert man die moderne Architektur,
die First Class Hotels und das türkise, saubere Wasser des Golfs.
Auch
hier findet man eine Casa del Habano in der Abu Dhabi Mall.
Zurück
zum Thema Dubai : Das Wetter. It
never rains in the Desert, right ? Wrong.
Es
soll nur 3 Tage Regen im Jahr geben. Mitte März erwischten wir 2 davon.
Zwar nur Tropfen, keine Schauer, aber immerhin : Regen. Dazu windig und
kühl.
Pullover
ist angesagt, auch wegen der Air Condition. Am Pool, in der Sonne muss
man aber höllisch aufpassen, der Wind ist angenehm und überdeckt den Sonnenbrand.
Auch im Schatten ist man vor Sonnenbrand nicht geschützt, daher viel und
gut eincremen.
Im
„Stern“ Magazin vom 18.03. sehen wir ein tolles Foto auf der Doppelseite
32-33.
Tiger
Woods auf dem Burj al Arab Hotel. Fotos : „Stern“.
Tiger
Woods macht einen Abschlag vom Hubschrauberlandeplatz des Burj Al Arab
Hotel.
Vom
Hubschrauber aus fotografiert sieht man auch das Jumeirah Hotel, und den
Strand. Grossartige
Fotos.
Erwähnt
wird auch dass Tiger einen Abschlag vom Deck des USS Carrier „George Washington“
CVN 73, der sich gerade in Dubai befand, machte.
Die
Dubai Desert Classics vom 02 bis 07.03. versammelten wieder einmal die
weltbesten Golfer in Dubai.
Ein
paar Tage später, morgens um 0930 Uhr, sehe ich den Carrier „Washington“
beim Auslaufen aus dem Jebel Ali Port zu.
Majestätisch
und gigantisch zugleich gleitet er hinaus in den Golf.
Die
USS George Washington verlässt Jebel Ali Port.
Wir
nehmen langsam Abschied von Dubai. Im Schatten des Burj Al Arab Hotels
essen wir zu Mittag, fahren die Küstenstrasse am neuen Mina Al Salam
Luxushotel vorbei zum Immobilienbüro von The Palm at Jumeirah und können
uns bereits jetzt die Zukunft dieses Küstenstriches, mit Hotels, Offices,
Villen und vorgelagerten künstlichen Inseln vorstellen. Die Vision ist
da. Sie ist greifbar, sie ist sichtbar und hier in Dubai ist sie auch
machbar.
Wir
werden wiederkommen und sie bewundern.
FACT
SHEET DUBAI :
Dubai,
1,3 Millionen Einwohner, davon 80% Ausländer.
Zeitunterschied
: Im Winter plus 3, im Sommer plus 2 Stunden zu MEZ.
Währung
: AED 1 Euro = 4,4 Dirhams ( 03/2004 )
Hotels
:
Emirates
Towers, T
330-0000 F 330-3030
The
Fairmont, T 332-5555 F 332-4555
Intercontinental,
T 222-7171 F 228-4777
Jebel
Ali, T 883-6000 F 399-2625
Royal
Meridien, T 399-5555 F 399-5999
Jumeirah
Beach Club, T 344-5333 F 344-6222
Mina
Al Salam, T 366-8888 F 366-7777
Shopping
Malls :
Wafi
City, Al Qutaeyat Rd
Bur
Juman Centre,
Trade Centre Rd
Mercato,
Jumeirah Beach Rd
Emirates
Boulevard, Sheikh Zayed Rd
Copyright
03-2004 © Ninos Flying Cigar

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